Da werden von missmutigen oder gedankenlosen Menschen Bilder und Texte auf Webseiten veröffentlicht, die man lieber nicht von sich sehen und lesen will. Und auch wenn man die ursprünglichen Dateien löschen lassen konnte, so bleiben sie doch oft noch in den Caches (Zwischenspeichern) der Suchmaschinen aufrufbar.Eine gute Zusammenfassung von Möglichkeiten, mit diesem Problem umzugehen findet sich bei philognosie.net. Hier wird in Schritt-für-Schritt-Anleitungen erläutert, wie man persönliche Daten aus Suchmaschinen (google, Yahoo, MSN, archive.org) oder von fremden Webseiten löscht.
*Wer gibt für ein solch offensichtliches Thema eigentlich Geld aus? Spiegel Online nennt das Ergebnis "die binseste Binse der Woche" - und wozu? Zu Recht!





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