"Wir haben OpenOffice.org nicht für Leute gemacht, die mit zweifelhaften Downloadseiten anderen das Geld aus der Tasche ziehen" - und deshalb informiert das Projekt openoffice.org nunmehr über die Gebahren der Internetabzocker wie opendownload.de, 99downloads.de und ähnlichen Angeboten und wie man sich dagegen schützen kann.
Die eigentlich frei im Web verfügbare Office-Sofware "OpenOffice.org" wird von solchen Abofallen-Anbietern gerne zum Download angeboten, wobei dem Nutzer anschließend Rechnungen von 60,- oder gar 96,- Euro zugesandt werden.
Die Anbieter der freien Software bieten mit der E-Mail-Adresse abgezockt@openoffice.org Betroffenen auch die Möglichkeit an, ihren Fall zu schildern. Diese Daten werden dann nach eigenen Aussagen lediglich intern zum Zweck der Kenntnis über unseriöse Anbieter gespeichert. Außerdem möchte man mit Suchmaschinenbetreibern zusammenarbeiten, die durch die Anzeigen der Abzock-Firmen Geld verdienen und so mittelbar an der Verbreitung dieser Angebote beteiligt sind.





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