Der Online-Buchhändler libri.de hatte ein groooßes Datenleck: So konnte man ohne Weiteres nicht nur die Daten von über 500 000 Rechnungen der Kunden online abfragen. Auch die Online-Shops von Buchhändlern, die über die Plattform (ähnlich wie bei amazon) angeboten wurden, konnten leicht ausgeforscht und sogar übernommen werden (aktueller Bericht z.B. bei der
Frankfurter Rundschau).
Und eigentlich ist logisch, welche Schlagzeile nun kommen muss. Die
Süddeutsche hat sie denn auch geschrieben:
Internetversand libri: Wie ein offenes Buch
Schöne Idee. Herzlichen Glückwunsch!
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