Da das Rot zwar schön schockt, aber schlecht lesbar ist, habe ich mir erlaubt, den Text hier noch einmal abzuschreiben (Rechtschreib- und Punktionsfehler inklusive):
Ich erspare mir an dieser Stelle einen Kommentar.Sehr geehrter Kunde!
Zum wiederholten Male sind Sie vergeblich gemahnt worden Ihre offene Rechnung zu begleichen.
Bevor wir nun die leidige Angelegenheit an das zuständige Gericht zur Beitreibung weitergeben, sind unsere Juristen damit beschäftigt eine Negativeintragung Ihrer Firma bei Google zu überprüfen.
Dadurch könnten sowohl Ihr Bäcker um die Ecke, als auch Ihr Friseur oder Ihr Bankberater, Ihr Handyprovider, das Finanzamt, also praktisch jeder, problemlos und schnell erkennen, daß Sie Ihren Zahlungsverpflichtungen aus abgeschlossenen Verträgen nicht nachkommen.
Sie können sich sicherlich selbst ausmalen, welche Wirkung das entfalten würde.
Sie sollten es nicht dazu kommen lassen.






Oh ja, mit so einem online Branchenregister haben wir es auch just zu tun. Er fährt eine ganz ähnliche Masche. Nur ein roter Brief kam bisher noch nicht.
AntwortenLöschenDen Text für hier abzutippen ist gut, so finden eventuelle Googler den Brief wieder und erfahren so, dass es eine typische Masche ist.
Mit einem "Negativeintrag" drohen... also ehrlich.
Viele Grüße
Matthias
Hihi, erinnert mich schwer an Dino und Luigi Vercotti aus diesem großartigen Monty Python Sketch (ab 1:28):
AntwortenLöschenhttp://www.youtube.com/watch?v=DNj1dXi-z0M
Methoden fast wie ehemals "Moskau Inkasso"
AntwortenLöschenDer Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.
AntwortenLöschenLeider bin auch ich auf diese Bande hereingefallen.
AntwortenLöschenSie fälschen Formulare.
Danach drohen sie mit Inkasso Verfahren