An die "lieben Halsabschneider" schrieb Marcus Rohwetter daher einen offenen Brief (einer meiner Lieblingsartikel in der ZEIT), der leider nicht die erhoffte Wirkung erzielen konnte. Das kann man jetzt auch noch einmal in gewohnt pointierter und übersichtlicher Art und Weise aus einem Artikel der Stiftung Warentest ersehen. "Kosten durch Smartphones im Ausland: Unsmart" heißt es da. Und in einer tabellarischen Übersicht wird auch gleich gezeigt,
- wie teuer so ein kleines Megabyte im Ausland werden kann:
Telekom und Vodafone berechnen 3,40 Euro, O2 schon 5,-, E-Plus gar11,80 Euro; Prepaid-Tarife kommen gar auf bis zu 20 Euro je Megabyte - wie viele Megabyte man bis zum Erreichen der Kostenbremse bei den einzelnen Anbietern so verbrauchen darf
das schwankt zwischen 3 (Klarmobil und Maxxim) und 120 Megabyte (Aldi, Base, blau.de, Simyo).
Manchmal hilft es, nach Erhalt einer solchen Rechnung einen Brief an den Telefonanbieter zu schreiben oder sich mit einem Anwalt gegen die hohen Beträge zu wehren. Sinnvoller ist es aber vorzusorgen - informieren Sie sich vor einem Auslandsaufenthalt über für Sie geltende Tarife - oder lassen Sie Ihr Daten-Handy zu Hause.
Wenig weiterführender Link:





Neue EU-Flat:
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Immerhin ein Schritt in die richtige Richtung!