Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt nunmehr vor einer Schadsoftware-Variante, die zurzeit Smartphones angreift, um mTAN-Nummern für das Online-Banking mitzulesen. "Neue Schadsoftware liest mTAN-Nummern mit", heißt es in der lesenswerten Pressemeldung.
Das große Problem ist dabei, dass viele Nutzer von Handys und Smartphones gar nicht wissen, dass ihre Telefon-Foto-Mp3Player-Spiel-eBookReader-WasDerAppLadenNochSoHergibt-Geräte für Viren und Schadsoftware überhaupt anfällig ist. Oder sie wissen es und handeln trotzdem nicht, wie eine Umfrage des AntiVirenProgramm-Herstellers AVG zeigt (hier die Ergebnisse in englisch).
Ich hatte schon einmal über das Problem berichtet. Und werde dies weiter tun.
Update 05.04.2011: heise.de meldet ebenfalls Angriffe auf deutsches mTAN-Banking
04.03.2011
Online-Banking mit smsTAN - auch nicht sicher (Teil 2)
von
Rechtsanwalt Sebastian Dosch
Labels:
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