Der Mannheimer Morgen berichtet über die Kriminalstatistik 2010 für die Gemeinden Schwetzingen, Oftersheim, Plankstadt und Ketsch:
Im Bereich Sexualdelikte spielt das Internet eine wachsende Rolle. Die Polizei hatte Fällen zu bearbeiten, bei denen Mädchen in sozialen Netzwerke wie StudiVZ oder Facebook von Männer angesprochen worden sind, die sich als Gleichaltrige ausgaben. Teilweise folgten den Internet- auch reale Kontakte.
Nicht nur aus diesem Grund gilt: Sprechen Sie mit Ihren Kindern, informieren Sie sich selbst und klären Sie dann über mögliche Gefahren auf, schauen Sie Ihren Kindern auch beim Surfen über die Schulter.
07.04.2011
2 Kommentare:
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Ähmm.... Führt es echt schon gleich zu Ermittlungen, nur weil sich jemand online als jemand anders-altes ausgibt?
AntwortenLöschenAu weia. Da muss ich aufpassen mit meinem etwas unernsten (aber richtigen!) Profil von einem, der schon 1868 im Pistolenduell gefallen ist...
Nein, in der Regel führt eine falsche Identität noch nicht zu Ermittlungen. Nur wenn sie dann beispielsweise dazu ausgenutzt wird, Minderjährige sexuell zu belästigen - dann schon. Es stellt eben eine der üblichen Vorgehensweisen von Pädophilen dar, sich als Gleichaltriger/Gleichaltrige auszugeben und so das Vertrauen der Kinder zu erlangen.
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